Artikel: Potenzial zum Glücklichsein (Das PTA Magazin)

„Positive Psychologie“-Wissenschaftler Professor Tobias Esch geht der Frage nach, wie sich Glück und Zufriedenheit im Lebensverlauf entwickeln. Seine Erkenntnis: Es gibt eine U-Kurve des Glücks.

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Glück ist auch eine Frage des Trainings. Wie man Zufriedenheit, Gesundheit und Optimismus fördern kann, erforscht der Wittener Professor für Gesundheitsversorgung und Gesundheitsförderung, Tobias Esch, seit knapp 30 Jahren.

Um der „positiven Psychologie“ besser auf die Spur zu kommen, durchforstete er knapp 2000 Studien, die in sein Buch über die „Neurobiologie des Glücks“ einflossen. In der im Februar neu eröffneten „Universitätsambulanz für Integrative Gesundheitsversorgung und Naturheilkunde“ der Uni Witten-Herdecke  testet er die Konzepte praktisch aus.

Leider seien etwa 50 Prozent der Lebenszufriedenheit von den Genen bestimmt, berichtet Esch: „Dahinter stehen neurobiologische Belohnungsprozesse und die Frage, wie Dopamin, Serotonin und andere Neurotransmitter auf- und abgebaut werden.“ Zehn Prozent hingen an individuellen Umständen. Aber etwa 40 Prozent lassen sich beeinflussen, sodass auch die von der Natur Benachteiligten ihre Chancen auf Glück und Zufriedenheit verbessern können.

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