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An apple a day – was ist dran?

Der Apfel ist, auch wenn der Pro-Kopf-Verbrauch von 2009 (ca. 30 kg) bis 2018 zurückging (2019: ca. 21 kg)[1]der Deutschen liebstes Obst[2]. Ein durchschnittlicher Apfel wird mit ca. 150 g veranschlagt. Das sind also 140 Äpfel im Jahr, d.h. alle 2-3 Tage einer. Aber sollte es nicht ein Apfel am Tag sein? So heißt es doch zumindest in dem immer wieder gern zitierten Spruch „An apple a day keeps the doctor away". Genau darum soll es in diesem Blogpost gehen – was es mit dem Sprichwort auf sich hat, was die Wissenschaft sagt, wie gesund Äpfel nund wirklich sind, wo die Knackpunkte liegen und was man alles mit Äpfeln machen kann.[3]

Rustic Speech and Folklore 

Zurück zum „apple a day....".Der Ausspruch findet sich in dem 1913 von Elizabeth Mary Wright, der Frau des Philosphen Joseph Wright, veröffentlichten Buch Rustic Speech and Folk-Lore.[4](das pdf dieses Buches ist über den Link der Fußnote komplett einsehbar). Wie der Titel zeigt, geht es um Sprache, um Dialekte. Wright sammelte „words, phrases, names, superstitions and popular customs"[5]Das Saying zum Apfel findet sich im Gesundheitskapitel neben Aussprüchen zur Hexenvertreibung („Devices to drive away witches") bishin zu Glücksbringern („The Horseshoe as a Talisman"). Nicht ganz uninteressant: „Sometimes onion is substituted for apple, or, according to the Oxford version, the apple should be eaten during the day and an onion at night."(Wright 1913: 283).Dass die Empfehlung für eine Zwiebel am Tag im Laufe der Jahre über Bord ging, ist kulinarisch nachvollziehbar, aber medizinisch bedauerlich, wenn man weiß, was die Zwiebel alles kann. Aber das ist ein anderes Thema. Für einen anderen Blog-Post.

Die Tatsache, dass sich das berühmte Apfel-Sprichwort in einem Buch über Sprache findet, mag im ersten Moment ernüchternd wirken. Schnell aber wird klar: Natürlich, es handelt sich ja um etwas aus dem Volksmund – also um mündlich weitergegebenes Wissen. Wir können Mrs. Wright dankbar sein, dass sie das existierende Sprichwort in die Welt des geschriebenen Wortes hinübergetragen und zudem eine offensicht in der Volksmedizin gängige gesundheitliche Empfehlung dokumentiert hat. Nicht zuletzt hat sie unzähligen Journalisten, die zum Apfel schreiben, ein probates Zitat für den ersten Abschnitt geliefert (über 5 Millionen Einträge zu genau diesem Ausspruch bei google). 

Was ist dran? 

Stimmt schon: es reimt sich schön. Aber stimmt's deshalb auch inhaltlich? Hält der tägliche Apfelkonsum tatsächlich den Doktor fern? Genau dieser Frage ging Dr. Matthew Davis von der School of Nursing, University Michigan nach. Geplant war das zunächst nicht. Nein, die Arbeitsgruppe war mit der Auswertung des 2007/08 und 2009/10 durchgeführten National Health and Nutrition Examination Survey beschäftigt, der u.a. erfasste, was Erwachsene – genau protokolliert - aßen und tranken.

Vielleicht kann man sich die Situation vor einigen Jahren in Michigan wie folgt vorstellen. Es ist Mittagszeit, die Wissenschaftler treffen sich in der Küche, der Eine hat eine Pizza bestellt, der Nächste packt seinen Thunfisch-Sandwich aus, der Dritte schwärmt von Fudge und Cherry Pecan Sausage, zwei typischen Spezialitäten aus Michigan. Und dann gibt es irgendjemand, der brav seinen Apfel isst. Wie jeden Tag, von Montag bis Freitag. Es gibt Witze, es gibt Bemerkungen. Der Apfelesser verweist auf das alte Saying. Und dann sagt vielleicht der Freund der Wurst mit Kirschen und Pecannüssen, bevor er einen großen Schluck eisgekühlte Cola trinkt: „Na, wer weiß, ob da wirklich was dran ist..." Plötzlich ist Stille. Bei einem der Wissenschaftler blitzt es in den Augen. Jetzt verengen sich auch die Pupillen der Anderen. Das Jäger-Gen aller Forschenden ist aktiviert: Ist das wirklich so? Die Jagd nach der möglichst objektiven Wahrheit, sie ist in diesem Moment eröffnet.

Davis selber schreibt: "'After working with the data for a couple of months, it dawned on me that we had the means to determine (on the national level) whether or not an apple a day is actually associated with keeping the doctor away,'"und er fragt weiter: "'If you were a medical researcher and figured out a way to study the oldest, most recognized proverb in the history of medicine – wouldn't you do it?'"[6]

Die Studie aus Michigan

Gründlich wie Forscher sind, wurde zunächst das Zitat von Mrs. Wright zurückverfolgt: the "an apple a day keeps the doctor away" aphorism was coined in 1913 but was based on the original form with a different rhyme, some 149 years ago in Wales: "Eat an appleon going to bed and you'll keep the doctorfrom earning his bread," went the proverb in Pembrokeshire."[7]Aha: hier wird der Apfel abends empfohlen, das nur für den Hinterkopf.

Die wissenschaftliche Studie, dieunter dem Titel „Association between apple consumption and physician visits: appealing the conventional wisdom that an apple a day keeps the doctor away."[8]bringt Erstaunliches zu Tage. Herangezogen wurden die Daten von 8728 Erwachsenen. Aufgeteilt wurden sie in die Apfelesser-Gruppe, die jeden Tag mindestens einen Apfel mit ca. 150 g aßen, und die Nicht-Apfelesser-Gruppe - also die Anderen, die weniger oder gar keine Äpfel aßen. Im nächsten Schritt wurde untersucht, wie oft die beiden Gruppen zum Arzt gingen, oder zu anderen Gesundheitseinrichtungen z.B. ins Krankenhaus, zu Psychologen etc.

Es wundert nicht dass sich unter 8399 eingeschlossenen Studienteilnehmern nur schlappe 753 Apfel-Esser fanden (9%). Diese Apfel-Esser, stellten die Forscher in ihren statistischen Auswertungen fest, hatten eine höhere Bildung, gehörten eher ethnischen Minderheiten an und rauchten weniger. Aber gingen sie tatsächlich weniger zum Arzt? Wie sollte man das überhaupt messen? Die Wissenschaftler definierten nun das Merkmal „geht maximal einmal im Jahr zum Arzt." Zu diesem Auswahlkriterium gehörten nun 39% der Apfelesser und 33% der Nicht-Apfel-Esser. Ein Unterschied, der aber nach weiterer Auswertung statistisch nicht mehr signifikant war. Apfelesser ließen sich zudem auch etwas weniger Rezepte für verschreibungspflichte Medikamente ausstellen. Das wissenschaftliche Ergebnis lautet entsprechend: „Evidence does not support that an apple a day keeps the doctor away; however, the small fraction of US adults who eat an apple a day do appear to use fewer prescription medications."So weit so gut. Aber wer weiß, ob die Apfelesser auch wenn sie etwas weniger zum Arzt gehen, tatsächlich gesünder sind?

Wie gesund ist der Apfel wirklich?

Die britische oder walisische Volksmedizin hat einen Ausspruch geprägt, der heute immer noch aktuell ist und – bei der Frage, wie viele Ananas, Avocados, Mangos, Papayas etc. man sich aus Gründen der Nachhaltigkeit überhaupt leisten kann – immer aktueller wird. Denn Äpfel haben wirklich die perfekte Kombi an Inhaltsstoffen, um als Snack für unterwegs zu dienen oder in der Küche verarbeitet zu werden (zudem sind sie dank der Schale schon optimal verpackt. Und nehmen es auch nicht so übel wie Bananen oder Trauben, wenn sie einmal in der Alltagshektik unten im Rucksack landen). Mit dem Fruchtzucker liefern Äpfel Energie. Sie machen satt, ohne allzuviel Kalorien zu haben. Sie sind fettarm. Sie führen Flüssigkeit zu. Ätherische Öle sorgen für Geschmack und Duft des Apfels, Fruchtsäuren für den erfrischend säuerlichen Geschmack. Dazu kommt eine Mischung an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, die in der Kombination Synergie-Effekte aufweist. Übrigens: Unter dem Begriff „Polyphenole" - sie werden oft als Antioxidanzien beschrieben - handelt es sich um einen Überbegriff. Beim Apfel sind damit u.a. Farbstoffe und Gerbstoffe gemeint. 

Was heißt hier Pektin?

Der wichtigste heilsame Inhaltsstoff in Äpfeln ist das Pektin, ein Bestandteil der Zellwände, ein Mehrfachzucker, der aus so genannten Galakturonketten besteht. Diese Ketten bilden eine dreidimensionale Netzstruktur, die in Wasser in einen Gel-Zustand übergehen kann. Im aufgequollenen Zustand kann Pektin auch andere gelöste Substanzen absorbieren und binden: Abbauprodukte, Giftstoffe, Gallensäuren. Will man diese Eigenschaften des Pektins nutzen, so ist es allerdings wichtig, die Zellwände aufzubrechen. Dies erklärt auch den überlieferten Einsatz von auf der Glasreibe geriebenem Apfel gegen Durchfall – hier entsteht ein regelrechter Apfelbrei mit großer Oberfläche (Was sich von selbst versteht: Selbst wenn geriebener Apfel bei Durchfall eine gute Erst-Maßnahme sein kann und Flüssigkeit im Darm gebunden wird: die Ursache des Durchfalls ist damit nicht geklärt). Ein hastig gegessener und nur wenig gekauter Apfel hat keinesfalls die gleiche Wirkung. Und ach ja, das Bindende des Pektins sieht man ja auch daran, dass Pektin zum Marmeladenkochen verwendet wird und Apfelmus als Bindemittel in der veganen Küche oder beim veganen Backen. 

Detoxen mit dem Apfe 


Gerade durch den entgiftenden Effekt von Äpfeln und weil sie kalorien- und fettarm sind,ist die runde Frucht eine optimale Zutat für Detox- oder Entlastungsmahlzeiten oder –tage . Gut kann man Äpfel dabei mit (Vollkorn)reis kombinieren. Etwas Zimt, Kardamom und Vanille dazu, fertig. Wer sich etwas vertrocknetfühlt und den Körper „befeuchten" will, kocht seinen Reis abends mit dem zerkleinerten Apfel in der vierfachen Menge Wasser und lässt ihn über Nacht quellen.  

Roh, gedünstet, getrocknet und aufgetragen 

Menschen sind unterschiedlich. Vor allem im Hinblick auf ihre Verdauungsleistung. Manche sind sensibel, andere robust. Manche haben entsprechend einen sensiblen Verdauungsapparat, andere sind hier belastbarer. Allgemeinplätze nützen hier nichts. Achten Sie darauf was Ihnen bekommt und gefühlt Energie zuführt und nicht nimmt.

  • Wer Rohes gut verdauen kann, der kann einen Apfel in das morgendliche Müsli reiben oder einmal dünne Apfelscheiben auf einem Vollkornbrot mit Mandelmus, Nussmus, Erdnussbutter ausprobieren (und ja, auch Nuss-Nougat-Aufstrich lässt sich mit Apfelscheibchen veredeln). Roher Apfel schmeckt mit Hartkäse und Chutney, mit Camembert oder Brie, geraffelt mit Meerrettich zu Fisch, kleingeschnitten in Matjes nach Hausfrauenart, in Kartoffelsalat, als Rohkost mit Karotten, Rote Bete oder Sellerie. Apfelspalten mit Salz als Feierabendsnack, auch das gibt es.[9]
  • Wer es etwas weicher und wärmer mag oder nach kaltem Essen müde und schlapp wird, der sollte einen warmen Getreidebrei bevorzugen und dafür auch den Apfel kurz andünsten. In der Kombination wunderbar ist Apfel mit Brombeeren z.B. als Kompott. In Rotkohl kommt Apfel ganz selbstverständlich vor, aber auch in Weißkohl- oder Spitzkohlgerichten schmeckt er gut. Gedünsteten Zucchini gibt etwas Apfel die nötige Frische. Unter den Gewürzen liebt der Apfel den Zimt, ob auf Apfelkuchen oder in Bratäpfeln. Aber auch Bratäpfel mit Rosinen, Honig, Nüssen, Butter und kandiertem Ingwer satt sind köstlich. Dass Apfel auch anders geht, zeigt die indische oder srilankesische Küche mit einem veganen Curry mit grünen Äpfeln (aber geht natürlich auch mit einheimischen Äpfeln). Apfelmus (nicht so toll, da oft mit viel Zucker) und Apfelmark sind ebenfalls fantastische Gerichte. Am einfachsten übrigens: Äpfel waschen, entkernen, aber nicht schälen, mit wenig Wasser, Zimt, Vanille und Ingwer (wer mag) dünsten, pürieren. Einfrieren. Apfelmus von Äpfeln mit Schale schmeckt einfach besser.
  • Wer schließlich für die kalte Jahreszeit vorsorgen will, der besorge sich einen Apfelausstecher, schneide Apfelringe und hänge sie auf Paketschnur quer durch die Küche. Super zum Knabbern.
  • Die ganz Unerschrockenen schließlich können sich an ein österreichisches Hausmittel für schöne Haut wagen: dafür wird geriebener Apfel als Gesichtsmaske verwendet. Auch zu all diesen häuslichen Schönheitstipps und gerade zu den Gesichtmasken – wann Quark, wann Honig, wann Haferflocken, wann Eischnee, wann Kartoffelbrei – gibt es einen eigenen Post. Und zwar im Januar, wenn lange Winterabende dazu einladen, sich ein wenig zu pflegen.

Fazit: 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag sind empfohlen. Und ja – der Apfel kann bei diesen 5 Portionen, diesen 5 x „eine Handvoll" sehr gerne vorkommen, als frisches Obst, gekocht, gemust und getrocknet, aber auch als hochwertiger Saft. Aber: es hängt eben von der Qualität ab. 

Probleme. Und Vorschläge. 


Womit wir bei den Problemen und offenen Fragen wären, den Allergien und Unverträglichkeiten, Spritzmitteln, Wachstumsreglern, Düngemitteln, Harzen, Wachsen etc..

Zur Allergie: Symptome einer Apfelallergie sind Kribbeln an Zunge und Lippen, Kratzen im Hals, Anschwellen der Schleimhäute. Ursache kann neben einer direkten Apfel-Allergie auch eine Kreuzallergie sein, bei der eine Pollenallergie zu einer allergischen Reaktion auf Äpfel führt. Betroffen sind beispielsweise Menschen, die allergisch auf Birkenpollen reagieren. Manche Allergiker reagieren nur auf bestimmte Sorten. Besser verträgliche Apfelsorten für Allergiker hat der Bund Lemgo zusammengestellt (www.bund-lemgo.de). Dabei handelt es sich vor allem auch um alte Apfelsorten. 


Zum Einkauf: 


  • Viele Vitamine und Spurenelemente sitzen unter der Schale. Kaufen Sie Äpfel in Bioqualität.
  • Bevorzugen SieÄpfel aus regionalem (oder zumindest deutschem) Anbau, die zudem möglichst lange am Baum reifen konnten. Also local statt global. Ideen, wie man an solche Äpfel rankommt, gibt es viele. Nicht nur in der Alfred-Herrhausen-Straße steht ein Apfelbaum (erstmal fragen!), sondern in so manchen Gärten in der Umgebung – und es gibt durchaus Besitzer, die sich freuen, wenn man bei der Ernte hilft und die dafür einen Korb Äpfel mitgeben. Es gibt Streuobstwiesen (www.streuobstwiesen-nrw.de), vielleicht nicht um die Ecke, aber warum mal nicht einen Ausflug nach Recklinghausen machen. Es gibt Projekte wie das gemuesenetz oder verpackungsfreie Läden wie www.fuellbar-witten.de, Ab-Hof-Verkauf z.B. vom www.hof-bockholt.deoder www.trantenrother-hof.de. Unter der Seite www.einkaufen-auf-dem-bauernhof.com finden Sie Adressen von weiteren Bauernmärkten und/oder Hofläden in Ihrer Nähe. Wenn das alles nichts ist, dann kaufen Sie Äpfel im Mehr-Kilo-Sack im Bioladen. Das lohnt sich gesundheitlich auch bei schmalem Geldbeutel.

Waschen, Kauen, Ausprobieren

  • Waschen Sie Äpfel, auch die in Bio-Qualität, um „Fingerabdrücke" und Schmutz zu entfernen. Das weitverbreitete Reiben am Ärmel ist (zusätzlich) gar nicht so dumm. Experten empfehlen Waschen plus Mikrofasertuch,[10]aber wer hat das schon dabei.
  • Für alle Äpfel gilt: Langsam und gründlich kauen. Nicht nur wegen der Pektine, die aus den Zellwänden kommen sollen, sondern auch wegen des Geschmacks. Dieser entfaltet sich bei Äpfeln erst mit der Zeit, manche sprechen von 70 Kau-Minuten, aber so genau braucht man es wohl nicht zu sehen.
  • Die Welt des Apfels ist, wenn man einmal das Türchen öffnet und genau hinschaut, eine unglaublich große Welt. In manchen Quellen ist von heute über 20.000 Apfelsorten weltweit die Rede. Es gibt alte Apfelsorten und dazu spezielle Anbieter. Aber man kann ja einfach mal damit anfangen, im Laden je einen Boskoop, Braeburn, Cox orange, Elstar, Gala, Jonagold und Idared zu kaufen und sie zu bewusst zu schmecken.

Lagerung

Bei Raumtemperatur können Äpfel gelagert werden, wenn man sie innerhalb von sieben Tagen verzehrt. Möchte man Äpfel länger aufbewahren, ist eine kühle Lagerung bei 2 bis 5 °Cbesser.[11]Was die Temperatur angeht, ist das Gemüsefach im Kühlschrank ideal, allerdings geben Äpfel das Gas Ethylen ab, wodurch die Reifung bzw. Alterung von anderem Obst oder Gemüse gefördert wird. Sollen Äpfel für längere Zeit gelagert werden, werden sie einlagig in Kisten oder Kartons gepackt und sollen sich möglichst nicht berühren.

Jetzt bleibt nur, es ganz nach Goethe zu halten, der im Faust den Gärtner sagen lässt:

 „Kommt! Von allerreifsten Früchten

Mit Geschmack und Lust zu speisen;

Ueber Rosen läßt sich dichten,

In die Aepfel muß man beißen".[12]


Dr. Annette Kerckhoff 


Quellen: 

 [1]https://de.statista.com/statistik/daten/studie/643179/umfrage/pro-kopf-konsum-von-aepfeln-in-deutschland/

[2]https://de.statista.com/infografik/12081/lieblingsobst/

[3]vgl. Kerckhoff A, Elies M (2018): Der Afpel. Wissenswertes und Schmackhaftes rund um unser Lieblingsobst. Natur und Medizin e.V., Essen, exklusiv für Mitglieder.
vgl. Kerckhoff A (2019): Küchen-Apotheke, München.

[4]https://archive.org/details/rusticspeechfolk00wriguoft/page/238

[5]https://www.amazon.com/Rustic-Speech-Folklore-Elizabeth-Wright/dp/1503314294

[6]https://nursing.umich.edu/about/news-portal/201503/4396

[7]https://www.medicalnewstoday.com/articles/291683.php

[8]https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25822137 

[9]http://kblog.lunchboxbunch.com/2008/12/after-work-snack-satly-apples.html

[10]https://www.stern.de/gesundheit/gesundheits-mythen/tatsache-oder-trugschluss-ist-es-sinnvoll--den-apfel-am-aermel-abzureiben--3615052.html

[11]http://www.deutschestextarchiv.de/book/view/goethe_faust02_1832?p=39

[12]https://www.bayerischerbauernverband.de/pd44-45-apfel

„Draußen wird es immer kälter. Was ist dran an der...
„Ich lerne im Bett und gehe viel zu spät schlafen....
 

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Freitag, 22. November 2019
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