Akupunktur

Begriff Definition
Akupunktur

Die Akupunktur ist ein Teilbereich der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Sie bezeichnet das Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten auf den sogenannten „Meridianen“. Gemeint damit sind gedachte Leitbahnen, die den Körper von oben nach unten durchziehen und die Haut mit inneren Organen verbinden. Durch die Meridiane fließt (so das Konzept der TCM) die Lebensenergie Ch’i. Akupunktur hilft dabei, den Fluss dieser Lebensenergie zu verbessern und Blockaden oder Stauungen aufzulösen.

In der Universitätsambulanz wird Akupunktur u.a. durchgeführt bei Schmerzerkrankungen, z.B. Nackenschmerzen.

Bitte beachten Sie: Die Akupunkturnadeln sind steril verpackt und werden jeweils nur einmal verwendet. Der „Pieks“ der dünnen Nadeln ist nicht schmerzhaft. Wichtig: Ob eine Akupunktur angezeigt ist oder nicht, entscheidet der behandelnde HausarztArzt/die behandelnde Hausärztin/Ärztin.

Autor - Nadja Wichelhaus
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